Landschaft

Viele Häuser in Moringen haben einen Balkon oder eine Terrasse mit Blick auf die Weper. Ob es noch so entspannend ist, dort zu sitzen und die Nachmittagssonne zu genießen, wenn man dabei auf 5 oder 6 gigantische Windräder schaut? Insbesondere im Frühling und Herbst, wenn die Sonne tiefer steht und einem ständig die Schatten der Rotorblätter übers Gesicht huschen, wird man sich vermutlich nach einer Weile gestresst ins Haus verziehen…

 

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Alle Beiträge zum Thema “Landschaft”

3 Kommentare zu “Landschaft

  1. Michael Metje

    Da ist die Habgierig einzelner wieder Größer wie die Gesundheit der Anwohner.

    Gleiches haben wir schon durch die Hähnchen-KZ’s, wo scheinbar noch weitere folgen sollen, und der “Biogas-Anlage”!

    Den Stress den die Anwohner durch die Fahrerei, Anlieferung der “Biomasse” was Dreck und Krach beschert und auch der Tiere, ebenso der Gestank der dadurch entsteht, und auch die Verluste die die Eigentümer an Ihren Häuser haben, interessiert den Eignern nicht.

    Der Profit zählt, die Gesundheit der Anwohner ist zweitrangig ebenso das Wohl der Tiere.

    Es reicht langsam!

    1. Burkhard Carstens Autor des Beitrags

      Ich verstehe, dass man sich auch mal Luft machen möchte, aber wir sollten versuchen, die Diskussion auf dieser Seite möglichst sachlich zu halten und bei unserem Anliegen zu bleiben: “Keine Windkraft auf der Weper!”.
      Unsere Gegner sind die Energiekonzerne, die auf der Jagd nach Subventionen unsere Landschaft verspargeln, und die Politiker, die halb durchdachte Konzepte verfolgen und dabei sinnfreie Gesetze erlassen.
      Unsere Gegner sind nicht die Eigentümer des Ackers. Im Gegenteil: ich hoffe, dass möglichst viele der Landbesitzer auf der Weper an unserer Veranstaltung am Mittwoch teilnehmen und/oder auf anderem Weg mit uns im Dialog stehen werden!
      Denn nur gemeinsam sind wir stark! Nur gemeinsam können wir die Windräder verhindern!

      1. Burkhard Carstens Autor des Beitrags

        Ich möchte doch noch ausdrücklich erwähnen, dass ich unsere kommunalen Politiker nicht als Gegner, sondern als Verbündete betrachte. Ihr schwieriger Auftrag ist es, Vorgaben der Bundes- und Landesregierung umzusetzen und dabei die Interessen der Moringer Bürger zu schützen. Dies ist keine leichte Aufgabe! Wir sollten sie dabei unterstützen, indem wir uns selbst informieren und sie auf Probleme, Vertragslücken und Erfahrungen anderer Kommunen hinweisen.

        Meine Beschwerde über Politiker, ihre halb durchdachten Konzepte und sinnfreien Gesetze ist klar an die Bundes- und Landesregierung gerichtet!

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